Achtung: Dieses Blog liegt brach. Neue Beiträge und Aktualisierungen der alten findet Ihr unter kazam.de. Bitte in Zukunft dort vorbeischauen, dort kommentieren und dahin verlinken. Vieln Dank. Bis gleich auf kazam.de.
Nachdem ich ja eine ganze Weile hier sehr gute Erfahrungen mit kazam.wordpress.com gemacht habe, wage ich den Sprung und stelle meine kazam.de Domain auch auf WordPress um. Das heißt, ich werde mein Blog wohl unter kazam.de weiterführen, Alternativ auch unter kazam.de/blog.
Also bitte Lesezeichen und Feeds aktualisieren. Und falls etwas nicht klappt, freue ich mich über jeden Hinweis.
Die Freeware RCDefaultApp ist eine Systemeinstellung, mit der man Medien, Dateitypen, -endungen den entsprechenden Standardprogrammen zuordnern kann. Sehr praktisch, wenn man z.B. alle paar Wochen einen neuen Lieblings-Browser oder mp3-Player-Programm hat.
Textutil ist ein schönes Beispiel dafür was beim Mac OS X Tiger so alles unter der Haube schlummert. Damit kann man so eben mal auf einen Rutsch z.B. aus diversen .txt-Dateien eine .doc-Datei machen. Oder eine .html-Datei in .txt umwandeln. Oder sich ein par Infos zu den .Dateien anzeigen lassen, ohne sie alle zu öffnen.
Ich schreibe unter anderem gerne auf meiner Alphasmart Dana im Zug Artikel für den Textservice. Die speichere ich direkt auf einer SD-Card (leider unterstützt das Palm-Os/Programm nur Latin1). Wenn ich jetzt einen fertigen Artikel in eine Word-Datei mit der Schrift Arial in 12 pt konvertieren will, stecke ich die SD-Card in meinen USB-Kartenleser und gebe im Terminal folgendes ein:
Soll die Datei woanders abgelegt werden, kann ich auch -output ~/Desktop/NeueDatei.doc hinzufügen, um die Datei z.B. auf dem Schreibtisch ablegen zu lassen.
Hier ein paar weitere Beispiele, einige von mir, andere aus den manpages:
Von .doc zu .html textutil -convert html -encoding latin1 /Pfad/zur/datei.doc
Von latin1 codierter .html-Datei zu utf-8 codierter .txt-Datei textutil -convert txt -inputencoding latin1 -encoding utf-8 /Pfad/zur/datei.html
Informationen über foo.rtf abrufen textutil -info foo.rtf
Alle .rtf-Dateien im aktuellen Verzeichnis laden und als einzige index.html-Datei mit dem Titel „Several Files“ ausgeben. textutil -cat html -title "Several Files" -output index.html *.rtf
Textutil ist ein schönes Beispiel dafür was beim Mac OS X Tiger so alles unter der Haube schlummert. Damit kann man so eben mal auf einen Rutsch z.B. aus diversen .txt-Dateien eine .doc-Datei machen. Oder eine .html-Datei in .txt umwandeln. Oder sich ein par Infos zu den .Dateien anzeigen lassen, ohne sie alle zu öffnen.
Ich schreibe unter anderem gerne auf meiner Alphasmart Dana im Zug Artikel für den Textservice. Die speichere ich direkt auf einer SD-Card (leider unterstützt das Palm-Os/Programm nur Latin1). Wenn ich jetzt einen fertigen Artikel in eine Word-Datei mit der Schrift Arial in 12 pt konvertieren will, stecke ich die SD-Card in meinen USB-Kartenleser und gebe im Terminal folgendes ein:
Soll die Datei woanders abgelegt werden, kann ich auch -output ~/Desktop/NeueDatei.doc hinzufügen, um die Datei z.B. auf dem Schreibtisch ablegen zu lassen.
Hier ein paar weitere Beispiele, einige von mir, andere aus den manpages:
Von .doc zu .html textutil -convert html -encoding latin1 /Pfad/zur/datei.doc
Von latin1 codierter .html-Datei zu utf-8 codierter .txt-Datei textutil -convert txt -inputencoding latin1 -encoding utf-8 /Pfad/zur/datei.html
Informationen über foo.rtf abrufen textutil -info foo.rtf
Alle .rtf-Dateien im aktuellen Verzeichnis laden und als einzige index.html-Datei mit dem Titel „Several Files“ ausgeben. textutil -cat html -title "Several Files" -output index.html *.rtf
MovingLabs ist ein Unternehemn, das nach eigener Aussage effective web applications her- und bereitstellt. Darunter solche wie Yourdraft.com, mit dessen Hilfe man blitzschnell und Wysiwig Texte erstellen kann, die je eine eigene Web-Adresse zum Nur-Lesen und zum Editieren haben, zudem verschlüsselbar sind. Alles ohne sich einzuloggen oder eMail-Adressen zu hinterlassen. Wenn man Webspace mit php3 und höher hat, kann man es sogar verwenden, um den Content zu bearbeiten. Interessantes Konzept.
MovingLabs ist ein Unternehemn, das nach eigener Aussage effective web applications her- und bereitstellt. Darunter solche wie Yourdraft.com, mit dessen Hilfe man blitzschnell und Wysiwig Texte erstellen kann, die je eine eigene Web-Adresse zum Nur-Lesen und zum Editieren haben, zudem verschlüsselbar sind. Alles ohne sich einzuloggen oder eMail-Adressen zu hinterlassen. Wenn man Webspace mit php3 und höher hat, kann man es sogar verwenden, um den Content zu bearbeiten. Interessantes Konzept.
Bei Somebodys bin ich auf das Woxikon gestoßen, eine Mischung aus Wörterbuch und Lexikon, das ein gesuchtes Wort in mehrere Sprachen übersetzt, Definitionen und Synonyme anbietet. Eine schöne Alternative zum Open Thesaurus also, mit noch einigen zusätzlichen Funktionen.
Wer mit Firefox im Netz unterwegs ist und mehr al sein gMail-Konto besitzt, kann sich jetzt den praktischen Gmail Manager installieren. Damit wechselt man blitzschnell zwischen den Konten.
Zoho hat sich mittlerweile zu einer echten Alternative zu den Google Anwendungen ausgewachsen.
Ein echtes Online-Office, inklusive Web Meeting, Projektplanung, Chat, Textverarbeitung, etc. pp. Ausprobieren. Natürlich kostenlos.
Hier sind die Tastaturbefehle:
* Ctrl + A – Select All
* Ctrl + S – Save
* Ctrl + X – Cut
* Ctrl + C – Copy
* Ctrl + V – Paste
* Ctrl + F – Find
* Ctrl + B – Bold Text
* Ctrl + I – Italicize Text
* Ctrl + U – Underline Text
* Ctrl + L – Justify Left
* Ctrl + E – Justify Center
* Ctrl + R – Justify Right
* Ctrl + J – Justify Full
* Ctrl + Z – Undo
* Ctrl + Y – Redo
* Ctrl + K – Add Link
* Ctrl + Home – Top of the Document
* Shift + Enter – Carriage Return
* Ctrl + End – End of the Document
Ich nutze mein Flickr-Konto ja nicht wirklich, da ich meist nur die Familie fotografiere und die Fotos nicht öffentlich ins Netz gehören. Allerdings gibt es Fotografen, die wirklich rund um die Uhr ihre Kamera dabei haben und hunderte schöner, sehenswerter Bilder schießen um sie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die Fotos von (ir)regulargirl zum Beispiel sind immer sehenswert. Manisch und magisch, diese Bilderflut.
Wer sich die Power für den Nachmittag nicht wie ich durch einen erholsamen 10-km-Lauf durch den Park, sondern durch ein Mittagsschläfchen holt, findet bei 20MinuteNap.com die passende Hintergrundmusik.
Einfach Lautsprecher an, auf Play klicken und Augen zu. Nach rund 20 Minuten endet die Musik (bekannter Größen wie z.B. Oasis etc.), und man soll erfrischt aufwachen.
Was es nicht alles gibt. Gefunden bei MoMB.
antz@work ist ein privates Projekt von 5 Leuten aus Wiesbaden. Ein sehr schönes, aufgeräumtes Collaboration Tool (heißt doch so, oder?), mit dessen Hilfe man über das Internet zusammenarbeiten kann. Wie es sich gehört, natürlich Beta.
Was ist antz@work?
antz@work ist alles. Alles, was dir im Internetzeitalter hilft, dein Leben und deine Projekte zu organisieren. Es ist eine Todo-Liste, eine zentrale Projektverwaltung, eine Mindmap, Freund in der Not, was auch immer… Mit antz@work kannst du Projekte managen, Teams erstellen, Todos anlegen und priorisieren, mit Teammitgliedern kommunizieren, Dateien an Todos und Projekte anhängen und vieles mehr. Alles ist einfach und intuitiv zu bedienen, das Leben ist zu kurz für schlechte Webtools… antz@work ist kostenlos in der nahezu unlimitierten Basisversion.
Auch wenn noch nicht alles rund läuft – Ausprobieren lohnt sich. Der YeaWay-ShortCut ist antz
Wenn man sich ein Büro teilt,stellt man ja gerne mal die Lautstärke am Mac auf Null, damit Systemtöne, Adium-Sounds und ähnliches nicht die Kollegen nerven. Damit man trotzdem keinen Sound verpasst, kann man beim Mac einfach bei den Systemeinstellungen unter Bedienungshilfen
ein Häkchen setzen bei »Den Bildschirm blinken lassen, wenn ein Warnton ertönt«
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Dass Visor eine praktische Hilfe für Terminalfreunde unter Mac OS X ist, hatte ich ja schon einmal geschrieben. Leider wächst das Terminalfenster, dass man per Tastendruck aus jeder Anwendung heraus öffnen kann, im Laufe der Zeit. Zum Glück gibt es einen Fix, der das ziemlich einfach behebt.
Bein Mac OS X Things habe ich einen schönen Tipp gefunden, mit dessen Hilfe man das Dashboard aus- und wieder anschalten kann. Einfach folgendes im Terminal eingeben:
Zum Ausschalten:
defaults write com.apple.dashboard mcx-disabled -boolean YES
Zum Einschalten
defaults write com.apple.dashboard mcx-disabled -boolean NO
In jedem Fall muss man danach das Dock neustarten:
killall Dock
Das war’s schon
Eine schöne Alternative zum Dashboard sind auch die kostenlosen Yahoo!Widgets, früher auch als Konfabulator bekannt. Hier kann man noch um einiges mehr in die Darstellung eingreifen.
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Internetradio gut und schön, aber in der Masse den richtigen Sender zu finden, kann einiges an Zeit kosten. Mit Tun3r geht es ganz schnell. Einen Song/Interpreten eingeben, und schon sucht Tun3r den/die Sender heraus, auf denen das Gesuchte zu finden ist.
Auf der Seite der Medieval Unicode Font Initiative findet man Serifenschriften zum Download die sich an Renaissance-Schriften wie Garamond, Bembo und ähnlichen orientieren. Insbesondere die Junicode mit ihren 4 Schnitten ist sehr nett. Aber auch die Cardo oder die Andron Scriptor Web machen einen guten Eindruck.
Die Schriftenschmiede OurType. Fine Type from Europe produziert nicht nur so schöne Schriften wie die Custodia, die ein wenig an die van Dijck erinnert. Unter dem Punkt About gibt es jeden Monat einen Bonus Font of the month, der auf dem Computer benutzt werden kann, auf den er heruntergeladen wurde. Es handelt sich also nicht um freie Fonts. Dafür um sehr schöne.